Morgen abend ab ca. 23:00 Uhr werde ich in der Rockfabrik Ludwigsburg mein Unwesen treiben um den 25. Jahrestag meines Bestehens ausklingen zu lassen.
Wer vorbeischneien will: nur zu, gefeiert wird bis Open End, im Zweifel bis der Laden dicht macht!
Morgen abend ab ca. 23:00 Uhr werde ich in der Rockfabrik Ludwigsburg mein Unwesen treiben um den 25. Jahrestag meines Bestehens ausklingen zu lassen.
Wer vorbeischneien will: nur zu, gefeiert wird bis Open End, im Zweifel bis der Laden dicht macht!
Have you ever realized
when snow is falling
the world turns silent?
Have you ever seen
a place as beautiful
as a snow-covered mountain?
Think of a world
covered by a great miracle,
covered by snow,
silent, peaceful.
Imagine a snowflake
isn’t it silent? Peaceful?
a miracle and…
…a world at the same time?
Habe eben aus dem Fenster geschaut und dachte es liegt etwas auf dem Rasen hinter unserem Haus. Sah aus wie ein Tier. Also habe ich meine Taschenlampe geholt, um etwas Licht in die Angelegenheit zu bringen. Ein Knipser verschaffte mir scheinbare Klarheit: Sieht aus wie eine Katze.
Da diese jedoch weder auf direkte Blendung noch auf zuckendes Licht reagierte, hatte ich den unangenehmen Gedanken, dass das tierähnliche Ding auf dem Rasen mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht mehr lebt.
Also die Taschenlampe gezückt und auf den Weg in den Garten begeben. Nähere Betrachtung verschaffte mir dann vollkommene Klarheit:
Es handelte sich um eine Gießkanne, die irgendwer mitten auf dem Rasen stehen gelassen hat.
Selbst verarscht -.-
Seit heute abend, 18:30 Uhr, darf ich mich offiziell Mitarbeiter der Firma arlt.com nennen
Wirklich los geht’s nächsten Donnerstag in der Stuttgarter Filiale. Ich freue mich jetzt schon drauf!
10.12.2006 – ein ganz normaler Montag. Und für alle die es noch nicht wussten: Ich hasse Montage.
05:00 Uhr – Ouverture
Da ich letzte Woche das IT Labor verschlafen habe, darf ich heute gleich zwei mal hin. Genialomat, speziell der zweite Block, der stofflich genau dasselbe enthält wie der erste Block, wird bestimmt extrem spannend!
06: 25 Uhr – Der Tragödie erster Teil
Meine Wenigkeit steht nichts ahnend am Hauptbahnhof und will auf den Zug, den ich sonst um diese Uhrzeit normalerweise auch nehme. Ein Blick auf die große Informationstafel mit den Abfahrtszeiten und ich wusste Bescheid. Bilderbuchmontag. Für alle, die jetzt nicht mitkommen: Heute wurden die Fahrpläne umgestellt.
Pfeifendeckel Zug. Die Bahn hat beschlossen, dass man den net braucht. Zum Glück fährt aber um 06:36 Uhr noch einer nach Tübingen, der ebenfalls in Esslingen hält.
07:50 Uhr – Der Tragödie zweiter Teil
Nachdem ich schonmal 4 Minuten später als gewöhnlich in Esslingen stehe, muss ich ja trotzdem mein Glück versuchen, den üblichen Bus noch zu bekommen. Mit etwas Glück wurde ja der Fahrplan da auch angepasst.
Pfeifendeckel. Der Bus fährt mir natürlich vor der Nase raus *groll*. Wie sich’s an einem ordentlichen Montag eben gehört.
Dann bin ich echt mal gespannt wie der Rest vom Tag abläuft. Nerven wie Drahtseile hab ich jetzt jedenfalls garantiert nicht mehr.
Eine Woche Wacken. Eine Woche daheim. Eine Woche unter Metallern. Eine Woche Fete. Eine Woche unter 60.000 Freunden. So würde ich die Zeit vom 30.07. – 06.08.2006 beschreiben.
Unsere Hinfahrt mit dem Nahverkehr verlief nahezu vollkommen problemlos. Wir kamen planmäßig um 20:19 Uhr in Itzehoe an und sind dann mit einem Großraumtaxi nach Wacken gefahren. Der Aufbau der Zelte verlief reibungslos. Kaum aufgebaut, fing es an zu regnen. In diesem Fall aber war das ziemlich egal, da alle Sachen trocken verstaut waren. Nicht so wie letztes Jahr.
Es folgten 3 Tage Party, gute Laune, Leute kennenlernen. Um hier etwas besonders hervorzuheben: wir haben 4 sehr nette Leute aus Thüringen kennengelernt.
Donnerstag bis Samstag war dann Stagetime angesagt hierzu folgen später noch genauere Posts.
Unsere Heimfahrt am Sonntag, 06.08.2006 verlief bis Gemünden problemlos. Dort hatte dann unser Zug nach Würzburg 27 Minuten Verspätung, so dass wir letztendlich erst um 20:53 Uhr statt um 19:49 Uhr in Stuttgart ankamen.
Alles in Allem war Wacken mal wieder Wacken: Super gut. Super Party.
Wie schon angemerkt, zu den einzelnen Tagen werde ich nach und nach noch genaueres Schreiben.
So far: See you Wacken 2007 – rain or shine!
So Freunde der Sonne… Morgen früh um 7:05 Uhr geht mein Zug am Stuttgarter Hauptbahnhof. Geschätzte Fahrtdauer liegt bei etwas über 13 1/4 Stunden, zu erwartender Spaßfaktor liegt ziemlich hoch
Praktisch heißt das, ich werde nächste Woche nur vielleicht mal online sein, aber nach dem Festival wird’s hier einen ausführlichen Festivalbericht geben
Bis zum 07.08.2006 dann!
An alle W:O:A-Metalheadz: See you next week, rain or shine!
Nach der durchaus freundlichen und aufklärenden Antwort via E-Mail habe ich mich gestern auf den Weg zum Studiensekretariat gemacht (dafür ist ein Tag Urlaub draufgegangen!).
Zuerst musste ich in die Uni-Bibliothek, einen sogenannten Entlastungsstempel abholen (man will ja schließlich sicher gehen, dass ich nicht noch tonnenweise entliehene Bücher horte *scnr*). Ob ich meinen Ausweis behalten will oder ob mein Konto gelöscht werden soll wurde ich dort gefragt. Nunja – was soll ich als Nicht-Student mit Unilehrbüchern?! Zusätzlich stellte sich dann noch heraus, dass ich wegen einer schriftlichen Benachrichtigung über das Eintreffen eines vorgemerkten Buches noch 0,45€ Zustellungsgebühren offen hatte (seit zweieinhalb Jahren oder so) – macht ja nix, hat zum Glück keine Mahngebühren gekostet (geschweigedessen hab ich auch niemals ne Zahlungserinnerung oder Rechnung oder ähnliches bekommen).
Entlastungsstempel auf dem Exmatrikulationsantrag, ging es ab ins Studiensekretariat – 11:30h, eine halbe Stunde vor Schluss also.
Dort angekommen dachte ich, mich knutscht ein Elch. Fängt doch tatsächlich eine an, so ein “Wir streiken!” Schild aufzuhängen. Unbeirrt bin ich an ihr vorbeigelatscht und rein ins Sekretariat. Streikt wann ihr wollt, aber nicht, wenn ich dringend eine Bescheinigung brauche!
Bei der Sachbearbeiterin angekommen wurde ich erst einmal eine halbe Minute demonstrativ ignoriert und kassierte auf mein freundliches “Guten Morgen!” einen Blick der so viel hieß wie “Wie werde ich dich ganz schnell wieder los?” bzw. “ICH WILL MEINE RUHE, NERV NICHT!”. Unbeirrt den Antrag hingelegt und Reaktion abgewartet bekam ich die zwei Seiten wieder mit einem “Und was soll ich damit?”-Blick zurück. Also erkundigte ich mich, ob etwas nicht stimme und erhielt darauf die Antwort “Wenn Sie mir das noch unterschreiben, wäre das schon hilfreich, oder?” Nett! Da dämmerte mir, warum ich noch nicht unterschrieben hatte: ich wollte schließlich nachfragen, ob ich die Bescheinigung gleich mitnehmen könnte. Gedacht, gefragt erhielt ich die Antwort “Natürlich können Sie die gleich mitnehmen. Es gibt sicherlich sehr wichtige Gründe, warum Sie die jetzt so dringend brauchen und das nicht schon vor 5 Wochen Zeit hatte. Aber erzählen Sie es mir besser nicht, wir hören hier jeden Tag die tollsten Gründe!”
Da hab ich wahrscheinlich geschaut wie ein Mondkalb. Cool, den Spruch kenne ich, den werde ich auf Arbeit auch öfters los. Verständnisvoll nickend dachte ich mir nur: “Schnäpfe! Würde man an dieser Anstalt nur ein einziges Mal ausreichend und ohne minutenlange Sucherei informiert, was man wofür wann und wie zu tun hat, dann wäre das sicherlich auch schon vor einem Jahr gegangen!”. Mit der Bescheinigung in der Tasche bin ich wieder nach Hause.
Bewerbungen fertig machen und abschicken. Dachte ich! Dass ich diese oder nächste Woche erst nochmal auf’s Bürgerbüro darf und allen möglichen Unsinn beglaubigen lassen, WEISS ich jetzt. Kostet nebenbei 2,56€ je angefangene Seite, sprich: das wird teuer. Für einen Stempel. Klasse. Bürokratie®.
Das erinnert mich gerade daran, dass ich heute vergessen habe, die Zivibeauftragte vom Studentenwerk zu fragen, wie das mit der Dienstzeitbescheinigung aussieht, bzw. ob ich die jetzt schon oder erst am Ende meiner Dienstzeit bekommen kann. NARF. Naja morgen ist wohl auch nochmal ein Tag.
So warten die Zulassungsanträge also nochmal eine Woche fertigetikettiert und frankiert auf ihre Absendung…

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